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Orgasmusprobleme der Frau behoben

Orgasmusprobleme der Frau sind möglicherweise darauf zurückzuführen, dass die Frau selbst ihren Körper noch zu wenig kennen und wahrnehmen gelernt hat.


Selbst eine völlig gesundheitsbewusste Frau kann unter Problemen mit der Ejakulation leiden, und meist macht sich auch der Partner deswegen seine Gedanken. Nicht selten berichtet eine Frau, dass sie beim Sex mit dem Partner sich schwer tut, einfach mal loszulassen, die Kontrolle abzugeben.

Das wäre aber besser so, denn de facto hätte tatsächlich manch eine Frau einen tollen Höhepunkt, wenn sie sich fallen und ihren Gefühlen freien Lauf lassen könnte. Orgasmusprobleme der Frau sind häufig - Rezepte dagegen gibt es viele.

Probleme mit der Ejakulation angehen

  • Gehen Sie mit ihrem Körper mit, versuchen Sie in jedes Gefühl, das sich äussern möchte, einzutauchen.
  • Übungen können helfen, sich und die Gefühle fallen zu lassen, weich in die Bettdecke.
  • Dabei werden Sie die Erfahrung machen, dass gar nicht so viel passiert, im Gegenteil: Der Partner wird alles daran setzen, die Frau wunderbar zu befriedigen.
  • Leider aber sind mit dem Loslassen oft negative Vorstellungen verbunden, die eine Frau letztlich daran hindern, wirklich loszulassen.
EjakulationDie Reiterstellung.

 Vielfalt der Orgasmen

Die Ejakulation der Frau ist sehr eigenständig und unterscheidet sich von derjenigen des Mannes. Beunruhigen Sie sich nicht: Kommen Sie mal nicht ekstatisch, dann heisst das noch nicht, dass Sie Orgasmusprobleme haben. Um die Vielfalt und das Potential der weiblichen Orgasmen zu erfahren, braucht es vor allem viel Selbsterfahrung. Wenn Frau weiss, was sie erregt, bewegt und berührt – das ist ein erster Schritt.

Frauen lassen sich leicht durch die verschiedenen Orgasmustheorien, Klischees oder Liebesfilme verunsichern. Verkrampft wird versucht, den Orgasmus in ein Schema oder Klischee hineinzupressen - er entfaltet sich am besten, wenn er weder gedrängt noch manipuliert oder erwartet wird. Der weibliche Orgasmus hat viele verschiedene Gesichter und er wird von jeder Frau ganz unterschiedlich erlebt.

Das Gehirn empfängt sexuelle Stimulation vom Körper, verarbeitet sie, und veranlasst eine Reaktion, basierend auf Dingen, die man erlernt oder erfahren hat. Das Gehirn kann durch die Vorstellung erregt sein (sexuelle Phantasie), visuelle Stimulation (den Partner zum Beispiel ohne Kleider sehen), audibler Stimulation (die Stimme des Partners hören), olfaktorische Stimulation (der Geruch des Partners wahrnehmen), und Geschmack (der Geschmack des Partnerkörpers). Natürlich kann der Körper die Erregung auch aufgrund von Körperkontakt - durch die Frau oder ihren Partner - von Genitalien oder Brust in Gang setzen, durch das Gefühl von Luft, die über die Haut streicht, oder Kleidung, die Brüste oder Genitalien stimuliert.

Luststeigerung

Nachhilfe für das Lust-Spiel

Sex ist moralisch weder gut noch schlecht. Frauen und Männer, die gerne und viel Sex haben, sind nicht unmoralisch. Sex ist eine Quelle von Lust, Entspannung, Extase und Freude. Vielen Menschen verschafft er emotionale Ausgeglichenheit und vermindert psychische Auffälligkeiten. Ein Stimulationsgerät wie dieser Doppel-Vibrator kann Frauen helfen, ihre Lust ganzheitlicher auszuleben.