Orgasmus der Frau - so gehts
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Aus medizinischem Silikon |
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Orgasmus der Frau einleiten
Wenn eine Frau noch nie einen Orgasmus gehabt hat, ist das möglicherweise darauf zurückzuführen, dass die Frau selbst ihren Körper noch zu wenig kennen und wahrnehmen gelernt hat. Orgasmusprobleme sind häufig darauf zurückzuführen. Selbst eine gesunde und gut aussehende Frau kann unter diesem Problem leiden, und meist macht sich auch der Partner deswegen seine Gedanken. Manch eine Frau sagt, dass sie beim Geschlechtsverkehr mit dem Partner Mühe hat, einfach mal loszulassen, die Kontrolle abzugeben. Tatsächlich hätte manch eine Frau einen tollen Höhepunkt, wenn sie sich besser gehen lassen würde.
Denn ein guter Orgasmus setzt das sich Gehenlassen voraus - und kann von der Frau erlernt werden.
Ein gutes Vorgehen ist: Überlassen Sie sich den Reflexen des Körpers. Gehen Sie mit ihrem Körper mit, versuchen Sie in jedes Gefühl, das sich äussern möchte, einzutauchen. Vielleicht ist es für Sie auch zuerst einmal wichtig, über Entspannungsübungen zu lernen, sich fallen zu lassen. Dabei werden Sie die Erfahrung machen, dass «nichts» passiert. Mit anderen Worten, mit dem Gehenlassen sind oft negative Vorstellungen verbunden, die uns letztlich daran hindern, wirklich loszulassen.
Viele Frauen können gut ohne Orgasmus leben. Andere leiden darunter.

Manch eine Frau möchte unbedingt zum Orgasmus kommen. Besser noch: im selben Augenblick wie ihr Partner. Wiederum andere Frauen können sich wunderbar selbst stimulieren, erleben aber keinen Höhepunkt zu zweit. Aufgrund der jahrtausendelangen Unterdrückungsgeschichte der weiblichen Sexualität fällt eine Frau selten orgastisch vom Himmel. Der weibliche Orgasmus hat noch nicht so viele Entfaltungschancen bekommen wie der männliche. Deshalb ist er auch noch sehr entwicklungsbedürftig. Es ist wichtig, dass Frauen den Männern sagen, was ihnen Spass macht – denn Männer wissen das nicht unbedingt von selbst
Der weibliche Orgasmus ist sehr eigenwillig und freiheitsliebend. Es ist kein Grund zur Beunruhigung, wenn er nicht richtig lustvoll und ekstatisch ist. Um die Vielfalt und das Potential der weiblichen Orgasmen zu erfahren, braucht es vor allem viel Selbsterfahrung. Wenn Frau weiß, was sie erregt, bewegt und berührt – das ist ein erster Schritt. Frauen lassen sich leicht durch die verschiedenen Orgasmustheorien, Klischees oder Liebesfilme verunsichern. Verkrampft wird versucht, den Orgasmus in ein Schema oder Klischee hineinzupressen - er entfaltet sich am besten, wenn er weder gedrängt noch manipuliert oder erwartet wird. Der weibliche Orgasmus hat viele verschiedene Gesichter und er wird von jeder Frau ganz unterschiedlich erlebt..
Das Gehirn empfängt sexuelle Stimulation vom Körper, verarbeitet sie, und veranlasst eine Reaktion, basierend auf Erlerntem und Erfahrung. Das Gehirn kann durch Gedanken erregt sein (sexuelle Phantasien), visuelle Stimulation (den Partner nackt sehen), audibler Stimulation (die Stimme des Partners hören), olfaktorische Stimulation (der Geruch des Partners wahrnehmen), und Geschmack (der Geschmack des Partnerkörpers). Der Körper kann die Erregung aufgrund der Berührung - durch die Frau oder ihren Partner - von Genitalien oder Brust in Gang setzen, durch das Gefühl von Luft, die über die Haut streicht, oder Kleidung, die Brüste oder Genitalien stimuliert. Körper und Geist können getrennt sexuell erregt sein, aber sie können nicht einzeln den Orgasmus erlangen: Der Orgasmus erfordert das Zusammenspiel von Geist und Körper. Gedanken alleine mögen einen Orgasmus auslösen können, aber er findet noch immer im Körper statt. Sexuelle Stimulation und Erregung können von nur einer Quelle stammen, aber der Orgasmus findet in beidem statt.

