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Prostatitis mit neuer Methode behandeln

Empfohlen bei Prostataentzündung

  Leiden Sie häufig an einer Prostatitis? – Immer mehr Männer setzen bei der Behandlung auf die neue Therapie-Methode von ORGAWELL®. Damit können Männer eine Prostataentzündung nachhaltig behandeln.

Hier finden Sie Informationen zur neuen Methode gegen Prostatitis >>

Wie zahlreiche Untersuchungen zeigen, bleiben im Alter nur wenige Männer von Prostataproblemen verschont. Rund 30% werden in ihrem Leben von einer Prostatitis heimgesucht.

Die Krankheit wird von vielen Männern jedoch immer noch unterdrückt. Die Angst, sich vor Partnerin, Familie oder Bekannten blosszustellen übersteigt häufig die Schmerzen, die mit einer Prostataentzündung verbunden sind.

In der Folge leiden Betroffene oft
über Jahre hinweg, anstatt sich dem Problem zu stellen. Heute, wo unzählige Methoden zur Bekämpfung der Krankheit existieren, sind solche Hemmungen unverständlich.

 Zur Bekämpfung einer Prostatitis empfiehlt sich die ORGAWELL®-Therapie, eine in der Schweiz entwickelte Methode, die die Beckenbodenmuskulatur stärkt und statische Funktionen im Bereich der Genitalien verbessert.

Eine Prostataentzündung kann vielerlei Ursachen haben. Manchmal ist das Symptom auf Bakterien zurückzuführen, welche über die Harnröhre in den Körper gelangen und sich in der Vorsteherdürse einnisten.

Die wohl häufigste Form der Krankheit ist jedoch die abakterielle Prostatitis. Wie der Name andeutet, ist ein solches Krankheitsbild nicht durch ein Eindringen von Bakterien in den Körper bedingt, sondern hat andere Gründe.

Darunter werden Kälte, Nässe, aber auch psychische Probleme oder fortschreitendes Alter genannt.

Allen Arten von Prostatitis ist gemeinsam, dass sich das normalerweise kastaniengrosse Organ vergrössert. Dies führt zu den unangenehmen, dumpfen Symptomen und kann sogar Funktionsstörungen in Nachbarorganen auslösen.
 

Die Prostata befindet sich unterhalb der Blase und umschliesst die Harnröhre. Sie produziert ein Sekret, welches für den Grossteil des Spermas verantwortlich ist und hat somit eine zentrale Rolle für das Fortpflanzungsvermögen des Mannes.

Liegt eine Erkrankung vor,
können auch Beschwerden im Anus, im Enddarm, im Beckenboden oder in der Leistenbeuge auftreten. Deshalb ist eine gezielte Behandlung einer Prostataentzündung mehr als wünschenswert.

Eine akute Prostatits kann im Normalfall auf relativ effiziente Weise mit Medikamenten behandelt werden. Die ersten Symptome sind Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, sowie häufiger Harndrang.

Die Beschwerden werden gelegentlich von Unwohlsein, Schüttelfrost und Fieber begleitet. Der Arzt wird die Prostata über den Enddarm vorsichtig abtasten und bei einer krankhaften Vergrösserung meist Antibiotika verschreiben.

Prostataentzündung behandeln

Wenn die Symptome sich über längere Zeit wiederholen, weist dies auf eine chronische Prostataentzündung hin.

Die Beschwerden sind dabei weniger eindeutig und wechselhaft. Ein Anzeichen können beispielsweise Schmerzen beim Fahrrad- oder Motorradfahren sein, da die Prostata dabei durch den Sattel zusätzlich eingeengt wird.

Bei einer chronischen Prostatitis haben Medikamente oft nur vorübergehende Wirkung. Auf jeden Fall sollte abgeklärt werden, ob nicht ein Krebsgeschwür für die wiederkehrenden Symptome verantwortlich ist. Dann bleibt ein chirurgischer Eingriff oft unerlässlich.

Glücklicherweise haben nicht alle Prostataprobleme einen derart dramatischen Verlauf. Bei einer chronischen und abakteriellen Prostataentzündung kann bereits eine Stärkung der Muskulatur im Beckenboden erfolgreich Abhilfe bieten.

Denn die typischen Beschwerden, die bei diesem Krankheitsbild auftreten, wie das Ziehen und Stechen rund um Prostata, Blase und Mastdarm, werden häufig durch verkrampfte Muskeln mitverursacht.

Ein wiederholtes und gezieltes Beckenbodentraining mit ORGAWELL® kann Männern mit chronischen Prostataproblemen helfen, den Weg zu einem schmerzlosen Alltag zurückzufinden.

Auf natürliche Weise an seinem Körper zu arbeiten lohnt sich auf jeden Fall. Im Vergleich zu Medikamenten kann die Wirkung lediglich positiv sein.