Neue Lupen für scharfe Sicht
![]() | Bereitet Ihnen das Lesen zunehmend Mühe? Lupen helfen Ihnen, Buchstaben zu vergrössern. Mit einer Leselupe können Sie Bücher, Rätsel und Bilder besser lesen und erkennen. Unser Sortiment umfasst hochwertige Lupen aus Deutscher Fabrikation. |
Blickt das Auge durch die Leselupe, schaltet es auf unendlich: Brille oder Linsen hin oder her, das Auge sieht jetzt scharf. Lupen werden deshalb als sehr angenehme Lesehilfe empfunden.
Bei einer Brille muss die Weitsichtigkeit und auch die Kurzsichtigkeit eingestellt werden. Bei einer Leselupe ist das nicht nötig: Sie dient auch im Notfall, wenn die Brille oder Kontaktlinsen gerade nicht da sind, als Lesehilfe bzw. Brillenersatz.
Eine Leselupe vergrössert das Bild zwei- bis sechsfach. Dies eröffnet dem Betrachter völlig neue Dimensionen: Buchstaben, Bilder oder Gegenstände erscheinen virtuell schön gross. Die Verarbeitung der Linsen ist made in Germany: Hochmoderne Geräte ermöglichen eine präzise Verarbeitung.
Ein Vorteil der Leselupe ist ihre breite Linse: Das Bild ist entsprechend gross (mindestens 10 x 10 Zentimeter). Lesen ist bequem, denn man kann den Abstand, mit der man die Leselupe vor den Augen hält, variabel wählen: Lupen muss man deshalb nicht direkt vor die Nase halten, um etwas sehen zu können.
Moderne Lupen sind mit Licht erhältlich: Das eingebaute und oft automatisch einschaltende Licht erlaubt besseres Sehen und verbessert die dreidimensionale Darstellung. Auch ein Abstandhalter oder Träger sind Zubehör, die den Sehkomfort zusätzlich steigern. Leuchtlupe >>
Im Gegensatz zur Leselupe vergrössert eine Detaillupe das Bild fünf- bis fünfzehnfach. Allerdings hat sie einen Nachteil, denn ihre Dimensionen sind eher eng bemessen: Bei einem Linsendurchmesser von höchstens 3 Zentimetern hat man ein eher kleines Sichtfeld.
Wer sie braucht, muss deshalb im Alltag völlig anders mit ihr umgehen und sich auf das enge Sichtfeld einstellen. Der Betrachter neigt dazu, die Detaillupe nahe ans Gesicht zu halten, um so das Sichtfeld künstlich zu vergrössern. Bequem ist das nicht gerade. Uhrmacher zum Beispiel arbeiten mit ihr, teils mit der Linse direkt ins Auge geklemmt.
Sogenannte Lupenbrillen werden in der Medizin oder technischen Betrieben gebraucht. Beide Augen (binokular) sehen durch eine Kombination aus Lupe und Brille. Das Bild ist bei hochwertigen Lupen frei von Verzerrungen, was eine professionelle optische Verarbeitung bedingt.
Die Entdeckung der Sehhilfen geht auf das Jahr 996 zurück. Sehprobleme waren damals ein Thema, mit dem sich die Gelehrten auseinandersetzen. Ibn el Heitam zum Beispiel, ein arabischer Gelehrter, veröffentlichte Schriften über das Sehen.
Eines seiner Bücher hiess "Schatz der Optik", das um 1240 ins Lateinische übersetzt wurde. Heitam hatte die Vorstellung, das Auge mittels Linsen, die geschliffen werden müssen, zu unterstützen. Mit der Entstehungsgeschichte der Sehhilfen bringt man auch die Insel Gotland in Verbindung: Dort wurden bikonvexe Linsen gefunden.
In der Geschichte wurde die ersten Linsen dazu gebraucht, um die Kurz- und Weitsichtigkeit zu korrigieren, und zwar mittels Brillengläsern. Später kam die Erfindung der Ferngläser dazu und Mikroskope, die in der Wissenschaft eingesetzt werden konnten.
