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Erektionsprobleme – was tun?

Beckenboden Grafik

Die Potenzmuskeln (rot) entscheiden mit, ob eine Erektion dauerhaft ist oder nicht: Mit der neuen Methode von ORGAWELL® lassen sich diese Muskeln, die den Penis umschliessen, stärken und damit Erektionsprobleme bekämpfen.

Erektionsprobleme fangen oft erst mit fortschreitendem Alter an. Der bisher gesunde und fit gebliebene Mann «kann plötzlich nicht mehr», was bei vielen Betroffenen zu starken Selbstzweifeln führen kann.

Denn ein erfülltes Sexualleben und die allgemeine Zufriedenheitim Alltag sind eng miteinander verbunden. Geht's im Bett nicht, können sich Spannungen in der Beziehung entwickeln. Dies wiederum schlägt sich meist negativ auf das Sozialleben und den Arbeitsplatz nieder.

Probleme mit der Erektion ernst nehmen

Dabei werden unsere Anforderungen bezüglich Lebensqualität immer höher, und jeder will heute möglichst lange jung bleiben. Eine gesunde Erektion gehört zweifellos zu diesem Jugendmythos dazu.

Umfragen haben gezeigt, dass vier Fünftel aller Männer auch im Alter nicht auf Sexualität verzichten möchten. Gleichzeitig sind über 50 Prozent der Herren über 40 Erektionsprobleme nicht unbekannt.

Erektionsprobleme: Infos zur ORGAWELL®-Methode >>

Sexualleben

Starke Erektion: Mit der zunehmenden Belastung im Alltag haben auch die Mediziner ihre Therapien umorientieren müssen. «Zurück zu einer natürlichen Erektion» lautet heute das Motto. 

Dies könnte dank der speziellen Methode von ORGAWELL® zur allgemeinen Stärkung des Beckenboden-Bereichs möglich werden. Die von Schweizern speziell zur Bekämpfung der Erektionsprobleme entwickelte Therapie packt das Symptom direkt dort an, wo es entsteht.

Nur wenige wissen, dass für die Aufrechterhaltung des Penis während des Geschlechtsverkehrs in erster Linie die Muskeln zwischen Anus und After zuständig sind.

Tipps bei Erektionsstörungen

Ein Blick auf den Aufbau des männlichen Genitalbereichs klärt vieles auf. Der Penis ist zu etwa einem Drittel in einem komplexen Muskelgeflecht verankert (rot). Bei einer Erektion strömt Blut in den Schwellekörper des Geschlechtsorgans und führt zu dessen Verhärtung.

  • Ohne den Gegenhalt der Muskulatur würde das Blut jedoch sogleich wieder abfliessen.
  • Nur ein funktionsfähiger Beckenboden kann den venösen Abfluss verhindern.
  • Deshalb ist die neue Therapie darauf ausgerichtet, diesen Körperbereich nachhaltig zu stärken und den Patienten so neue Manneskraft zu vermitteln.

Andere Therapiemethoden bei Erektionsstörungen

Denn während Erektionsprobleme lange Zeit auf psychische Ursachen zurückgeführt wurden, haben jüngere Forschungsprojekte gezeigt, dass noch häufiger eine vernachlässigte Beckenbodenmuskulatur dahinter steckt. Bei Bedarf kann hier auch eine Penis Pumpe eine starke Erektion erzeugen.

Vor allem im Alter haben die Muskeln Tendenz zu erschlaffen. Bei gewissen Menschen können unangenehme Verspannungen auftreten. Die Methode von ORGAWELL® setzt hier an.

Und zwar auf beständigere Art als mit Medikamenten, denen anfänglich eine revolutionäre Wirkung auf das männliche Stehvermögen prognostiziert wurde. Mit Medikamenten allein ist's noch lange nicht gemacht, wenn sie auch mit rund 70 Prozent eine gute Wirkung gegen Erektionsprobleme haben.

Doch mit der längerfristigen Wirkung sieht es schlechter aus. Medikamente müssen vor dem Sex jedes Mal neu eingenommen werden und es kann zu Nebenwirkungen kommen. Der Wunsch nach spontanem, natürlichem und sorglosem Geschlechtsverkehr blieb unerfüllt.

Zufriedene Partnerschaft

Heute scheint es, dass Wissenschaftler einen Weg gefunden haben, um älteren Männern ihre Erektion zurückzugeben.

Die Vorteile der ORGAWELL®-Methode sind auch mentaler Art. Viele Betroffene haben Hemmungen, sich mit ihrem Problem vor anderen preiszugeben. Deshalb unterdrücken sie ihre Erektionsprobleme über Jahre hinweg. 

Dies ist nun nicht mehr nötig: Eine Beckenboden-Therapie lässt sich dank dem praktischen DVD-Film auch diskret im stillen Kämmerlein praktizieren.